You’re Living With a Toxic Secret

Wie meine alltägliche Gewohnheit meine Gesundheit gefährdete…

Menschen sind faszinierende Wesen… Acht Gläser Wasser am Tag? Klar. Tägliche Spaziergänge? Unbedingt. Salat und Karotten zum Mittagessen, eine geführte Meditation und zum Abschluss des Tages zünde ich meine Duftkerze an, die meine Wohnung mit Benzol, Toluol und anderen Erdölprodukten erfüllt – alles umhüllt von einem köstlichen Vanilleduft.

Ich war schon immer ein Kerzenfan. Die eben beschriebene Routine war etwa zwei Jahre lang meine Realität. Ich hatte riesige, dreidochtige Kerzen mit starkem Duft, die meine ganze Wohnung erfüllten. Manchmal setzte ich mich sogar davor, um Tagebuch zu schreiben und tief durchzuatmen – Teil meines Rituals.

Wenn ich am nächsten Tag mit Kopfschmerzen aufwachte, schob ich es auf Schlafmangel oder vielleicht auf das Gras. Und die ständigen Allergien meines Partners? Das muss der Stadtsmog gewesen sein – wag es ja nicht, meine „Endless Weekend with a Touch of Strawberry“-Kerze dafür verantwortlich zu machen.

Giftige Kerzen anzuzünden ist wie Cola zu trinken: völlig normalisiert.

Man findet sie fast überall, sie sind ein beliebtes Geschenk für Freunde und Familie und belasten den Körper mit Chemikalien. Sie schenken einem ein flüchtiges Glücksgefühl, verursachen aber gleichzeitig hormonelle Veränderungen, Atemwegsprobleme und sogar Krebs.

Sie richten stillen, tödlichen Schaden an – für dich und den Planeten.

Wir treffen täglich Entscheidungen – manche bewusst, manche aus reiner Gewohnheit.

Wenn Sie nicht freiwillig Benzindämpfe einatmen oder Ihre Lungen mit Plastikpartikeln füllen würden, warum sollten Sie sich dann mit einer Kerze zufriedengeben, die genau das tut?

Es ist an der Zeit, neu zu definieren, was es bedeutet, einen wirklich gemütlichen und sicheren Ort zu schaffen.

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